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ROAMING-GEBÜHREN FÜR HANDYS

 

Sonne, Meer, Eis essen und erst mal richtig chillen – das klingt nach einem coolen Urlaub. Natürlich gehört da auch das Fotografieren von schönen Sonnuntergängen, genialen Landschaften und deinen Freunden bzw. Eltern dazu.

Wer möchte solche Fotos nicht schnell mal nach Hause schicken, um alle neidisch zu machen?  Das war früher richtig teuer, denn wenn du im Ausland dein Internet genutzt hast oder gar von dort zuhause anriefst, wurden Extra-Gebühren, die sogenannten Roaming-Gebühren, erhoben. 

Meist hat der Handy-Anbieter des Urlaubslandes recht viel Geld dafür verlangt, dass die SMS, MMS, der Anruf oder die E-Mail den „Weg“ nach Deutschland nahm. 

Wer innerhalb der EU, in Island, Norwegen und Liechtenstein telefonieren, simsen oder chatten möchte, kann dies mittlerweile zum selben Tarif tun wie zu Hause. Hier wurden die Roaming-Gebühren inzwischen abgeschafft. Einzige Ausnahme innerhalb Europas ist hier noch die Schweiz. Auch in den übrigen Ländern werden noch immer Roaming-Gebühren fällig.

Deswegen der Tipp von uns: Schau ob es da, wo du bist (Hotel, Pension, Ferienwohnung) ein WLAN-Netz gibt, dass du benutzen darfst. Manchmal wollen die Inhaber/ Vermieter eine Gebühr dafür, aber oft ist es auch umsonst. Wenn du darüber deine WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails und dergleichen verschickst, kostet es nichts. Aber bedenke, dass auch solche Netze angreifbar sind – tauchen komische Meldungen auf wie Zertifikatsmeldungen: Abbrechen klicken und lieber wo anders WLAN suchen. Gib deswegen nicht zu persönliche Daten an bzw. logge dich nicht unbedingt in deine sozialen Netzwerke ein – du weißt ja nie wer mitliest.

Und ansonsten gedulde dich einfach bis du wieder daheim bist, sonst erwartet dich zuhause nicht nur dein eigenes Bett, sondern auch eine gesalzene Handy-Rechnung.

 

 

 

Paul betreut:
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