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Personenzertifizierung: Cyber Security Expert

 

Weder universitäre Ausbildungen noch die gängigen Zertifizierungen bekannter Institutionen sind Garant für professionelle, fachliche oder Management-Kompetenzen im Bereich Cyber Security. 

Genau diese Fähigkeiten sind aber von entscheidender Bedeutung.

Für Unternehmen und Behörden sind Cyber-Security-Experten unerlässlich, die mehr mitbringen als Kompetenznachweise in Form von Diplomen. 

Viel wichtiger sind Social Skills und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten. 

Aus diesem Grund bietet der Verein „Sicherheit im Internet e.V.“ einen 4-stufigen Kompetenznachweis zur Zertifizierung von Personen an. Damit unterstützt der Verein Unternehmen und Behörden bei der Auswahl geeigneter Cyber-Security-Experten. 

Gemäß unterschiedlicher qualitativer und quantitativer Kriterien zertifiziert der Verein Security-Experten auf 4 unterschiedlichen Levels:

  • Level 1: Junior Cyber Security Expert
  • Level 2: Cyber Security Expert
  • Level 3: Senior Cyber Security Expert
  • Level 4: Executive Cyber Security Expert

Folgende Kriterien MÜSSEN erfüllt sein und sind Grundvoraussetzung für die Arbeit als Cyber-Security-Experte:

Vertrauenswürdigkeit – die Arbeit als Cyber-Security-Experte erfordert ein Höchstmaß an Vertrauenswürdigkeit und Integrität. Genau deshalb legt der Verein bei der Bewertung großen Wert auf lückenlose und „saubere“ Vitae und langjährige Tätigkeiten im Bereich Cyber Security.

Fachliche Kompetenz – der Cyber-Security-Experte muss wissen von was er redet. langjährige Erfahrung, auch Lehrtätigkeiten sind für den Nachweis fachlicher Kompetenz unerlässlich.

Soziale Kompetenz – der Experte ist im Unternehmen Ansprechpartner zum Thema Cyber Security. Daher sind empathische Fähigkeiten unverzichtbar, damit der Experte die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter verstehen entsprechend auf sie eingehen kann.

Kommunikationsfähigkeiten – gerade weil der Cyber-Security-Experte im Unternehmen die gesamte Cyber Security managt, er die „Nahtstelle“ zu den entsprechenden Fachabteilungen ist, sind ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten notwendig.

Didaktische Fähigkeiten – Fachwissen zum Thema, das den Kollegen nicht verständlich und anwendbar vermittelt wird, ist nutzlos. Daher legt der Verein großen Wert auf Nachweise zu entsprechenden Lehrtätigkeiten im Bereich Cyber Security.    

Intelligenz – neben fachlicher Kompetenz benötigt der Cyber-Security-Experte besonders ausgeprägte Intelligenz. Die Entwicklungen im Bereich Cyber Security schreiten dermaßen schnall voran, sodass er tagtäglich kritische Situationen blitzschnell neu bewerten und wichtige Entscheidungen treffen muss. Deshalb ist auch ein IQ-Test Voraussetzung für eine Zertifizierung.

Nachweise für eine Zertifizierung zum Cyber Security Expert:

In der folgenden Tabelle sehen Sie noch einmal ausführlich aufgelistet die Referenzen, die für die eine Zertifizierung erforderlich und lückenlos nachzuweisen sind. Die Nachweise müssen im Antragsformular aufgelistet werden. Der Referenzgeber muss den Nachweis auf Rückfrage bestätigen, ansonsten wird die Referenz nicht anerkannt. Die notwendigen Erfahrungen müssen fachliche Unabhängigkeit des Experten abbilden und dürfen nicht zu mehr als 30% auf einem Hersteller basieren. 

Grundsätzlich werden verschiedene Referenzgeber verlangt. Das Bewertungskomitee prüft alle Bewerbungsunterlagen. Ausschlaggebend ist, dass die Nachweise dem Sinn der Zertifizierung entsprechen. Das Komitee behält sich vor, Bewerber trotz formell korrekter Bewerbungsunterlagen anzulehnen, wenn davon ausgegangen wird, dass der Bewerber nicht ausreichend kompetent ist. In diesem Fall wird die Registrierungsgebühr vollständig zurückerstattet. 

Ansprechpartnerin für unsere Personenzertifizerung zum Cyber Security Expert ist Beate Frenzel.

E-Mail: zertifizierungen(at)sicherheit-im-internet.com