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09.08.2019 | Chatten & Mailen

Veränderungen bei WhatsApp geplant

Facebook steht immer wieder in der Kritik, unnötig viele Daten seiner Nutzer zu sammeln, um damit Geld zu verdienen. So gelangen z. B. auch sämtliche Schnappschüsse bei Instagram, das ebenfalls zum Facebook-Imperium gehört, in die Fänge des Unternehmens.

Und auch seit der WhatsApp-Messenger aufgekauft wurde, hagelt es regelmäßig Kritik, weil Facebook sich beispielsweise einfach so der Kontaktdaten von WhatsApp-Nutzern bedient.

Die Nachrichten sind dagegen sicher. Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird garantiert, dass die Inhalte auch wirklich nur vom Empfänger eingesehen werden können – zumindest bis jetzt.

Wie jetzt bekannt wurde, plant Facebook nämlich, Messages schon bald mithilfe Künstlicher Intelligenz auf besonders kritische Worte wie etwa „Amoklauf“ oder „Selbstmord“ zu scannen, um verdächtige Funde dann zur weiteren Überprüfung an Facebook zu übersenden.

Das könnte für die allgemeine Sicherheit Vorteile bringen, hat aber auch einen gehörigen Haken. So würden natürlich auch private Nachrichten gelesen, in denen die Begriffe vorkommen, ohne dass irgendeine Gefahr besteht. Außerdem wäre nur schwer kontrollierbar, nach welchen Begriffen am Ende gesucht wird.